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	<title>caféwelten-welt der cafés</title>
	<link>http://www.nancy-horowitz.at/?&amp;site=ga20070402004218</link>
	<language>de</language>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:49:40 GMT</pubDate>
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	<category>Fotographie</category>
	<copyright>Copyright 2007, Nancy Horowitz - photographie , Andritsch WebSolutions</copyright>
	<managingEditor>Nancy Horowitz - photographie </managingEditor>
	<webMaster>Andritsch WebSolutions, Vienna</webMaster>
	
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		<title>caféwelten-welt der cafés</title><subtitle>Ein Ort für die Fiktion.</subtitle>
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		<description>     Manches ist von einem Ort, manches ist von überall; einerseits 
     eigen,spezifisch, anderseits allgemein, international. Das Beson-
     dere ist, dass es etwas gibt, das beides ist: die Kaffeehäuser der
     Welt. Einerseits sind sie ein unwiderlegbarer Beweis unserer ein-
     zigartigen Identität, und anderseits gibt es sie überall. Besucht 
     man ein Café, kann man Gutteil der Gewohnheiten, der Vorlieben,
     der Geschichte, der Kultur eines Landes kennen lernen. Hält man
     sich dort auf, ist man mit der Menschen eins, die diese besonderen
     Orte überall auf der Welt erschaffen haben. Es scheint eine zutiefst 
     menschliche, uns treibende Notwendigkeit zu sein: halt zu machen
     und ein Kaffee zu trinken. Das Kaffeehaus ist ein abgeschlossener 
     Ort, abgeschieden von der Welt, aber gleichzeitig so vollkommen 
     alltäglich. Und an diesem Ort - halb Tempel, halb trautes Heim- 
     vergeht die Zeit anders. Von drinnen – sieht man hinaus – 
     betrachtet man das Leben wie ein Theaterstück. Sieht man hinein, 
     so sehen wir uns selbst, über diese äußere, von uns erst kürzlich
     verlassene Welt sprechend.
     Das Getränk selbst weckt uns, in vielen Cafés raucht man, die 
     Sicht ist trüb, Aromen vermischen sich, Stimmengewirr ist zu 
     Hören. Niemand beachtet uns, wir schalten ab, sind entspannt – 
     und so entstehet das Ambiente. Diese Zwischenzeit ist uns sicher.
     Die Ausstellung.
     Die Fotoserie macht es möglich, gemeinsam mit Menschen der 
     ganzen Welt, die die Magie des Getränks und dieses Ortes genauso
     empfinden, einen Kaffee zu trinken. Betreten wir ein Kaffeehaus, 
     betreten wir alle, und dank dieser Photos erkennen wir wiederum,
     dass in jedem Stück Realität Schönheit ist, einschließlich jener 
     kurzen Abschnitte, die wir selbst (er)leben.


     Arch. A. González-Arnao
     Übersetzung : Ines Haybäck
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